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Unglück - Nauheimer, bitte helfen Nach dem Brand in Königstädten: Konzert, Spenden, Zeugensuche
Helfen, wo und wie es geht. © Plakat: Veranstalter
10.6.26 - Die Ortsnachbarn sind geschockt. Am Montag (8. Juni) hat es mitten in Alt-Königstädten verheerend gebrannt. ● Bauer Georg Friedmann hat seine berufliche Existenz verloren. ● Eine junge Familie ist von dem Unglück ebenfalls betroffen. Daher der Aufruf und die Bitte an alle Nauheimer: Auch Ihr könnt helfen! Zeugen gesucht Im Zusammenhang mit dem Brand sucht die Polizei Zeugen. Wer unmittelbar vor dem Brand verdächtige Beobachtungen gemacht hat oder sachdienliche Hinweise geben kann, wird gebeten, sich mit dem Kommissariat 10 in Rüsselsheim unter der Rufnummer 06142/6960 in Verbindung zu setzen. Spenden Inzwischen läuft eine Spendenaktion für den betroffenen Landwirt, der seine berufliche Existenz verloren hat. Wer sich engagieren möchte, kann sich über Paypal direkt > hier mit einer Spende beteiligen. Auch für die betroffene Familie, deren Haus nicht mehr bewohnbar ist, werden Spenden benötigt. > Hier sind Spenden für die Familie möglich. Benefiz-Konzert Das Team vom Kinsteerer Holzwurm, an erster Stelle Erwin Kühlburger, hat ein Benefiz-Konzert organisiert, das am 26. Juni, ab 18 Uhr am Holzwurm im Einkaufszentrum Königstädten (Im Reis) beginnt. Die Band Memphis 69ers hat ihren Auftritt zugesagt. "Der Gesamterlös geht an Schorsch und die Feuerwehr", teilen die Organisatoren mit. Ermittlungen ● Mehr zum Thema entnehmen Sie der folgenden Polizeimeldung und einer Erstmeldung (unten verlinkt). Nach einem Brand in einem landwirtschaftlichen Betrieb am 8. Juni in der Obergasse hat die Kriminalpolizei in Rüsselsheim die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen und bereits am Dienstagvormittag (9. Juni) eine erste Begutachtung am Brandort durchgeführt. Bei dem Feuer, dass am Montagnachmittag gegen 17.30 Uhr ausgebrochen war, ist nach ersten vorsichtigen Schätzungen ein Schaden von mehreren hunderttausend Euro entstanden. Drei Personen zogen sich leichte Verletzungen zu. Der Hofbesitzer atmete bei der Rettung seiner Tiere Rauchgas ein und musste im Anschluss medizinisch versorgt werden. Ebenfalls erlitten zwei Feuerwehrleute im Rahmen der Löscharbeiten leichte Verletzungen. Beim Eintreffen der Feuerwehr brannte eine Scheune, in der sich über 20 Rinder befanden. Diese konnten durch die Feuerwehr sowie den 63-jährigen Besitzer des Betriebs ins Freie gebracht werden. In der Folge griff der Brand auch auf eine Wohnung eines Nachbargebäudes über. Letztlich waren die Einsatzkräfte der Feuerwehr bis in die frühen Morgenstunden mit den Löscharbeiten beschäftigt. Die Brandursache ist bislang noch ungeklärt, die Ermittlerinnen und Ermittler können eine Brandstiftung zum aktuellen Zeitpunkt jedoch nicht ausschließen. |
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